Archiv

Suchfilter einblenden

640 Ergebnisse
  • 29.06. – 3.09.2023Ausstellung

    Karl Dedecius: Zwischen Worten - Zwischen Völkern. Ausstellung im Residenzschloss Darmstadt

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Karl Dedecius Archiv, Museum der Stadt Lodz, Universität Lodz, Deutsches Polen-Institut

    Die Wanderausstellung, die vom Karl Dedecius Archiv (Frankfurt/ Oder) und zahlreichen Partnern, darunter dem DPI, zum 100. Geburtstag von Karl Dedecius entwickelt und bereits an vielen Orten gezeigt wurde, macht in Darmstadt ihre letzte Station.
    Auf mehreren Tafeln werden anhand von vielen noch nicht veröffentlichten Archivmaterialien die wichtigsten Stationen im Leben von Karl Dedecius und seine bedeutendsten Werke präsentiert. Dazu gehören nicht nur Übersetzungen und Editionen polnischer Literatur, sondern auch mehrere Institutionen, die auf Initiative oder unter Beteiligung von Karl Dedecius entstanden sind. Heute pflegen sie sein künstlerisches und intellektuelles Erbe und wirken in seinem Geiste weiter.
    Partner: Karl Dedecius Stiftung, Museum der Stadt Lodz, Universität Lodz, Deutsches Polen-Institut

  • 14.06.2023, 19:00 Uhr

    Buchpräsentation Literarischer Reiseführer Galizien

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen Polen Instituts und des Deutschen Kulturforums östliches Europa

    Galizien − zwischen Mythos und Realität
    Polnische Gedanken zu europäischen Lektionen einer untergegangenen Region des Habsburgerreiches
    BUCHPRÄSENTATION LITERARISCHER REISEFÜHRER GALIZIEN.
    Unterwegs in Polen und der Ukraine mit Autor Marcin Wiatr / Moderation: Andrzej Kaluza, Deutsches Polen Institut

     

     

  • 12.06.2023, 14:00 — 17:00 Uhr

    Online-Workshop "Polen und der Zweite Weltkrieg: Erinnerungsorte in Südostniedersachsen"

    Im Rahmen des DPI-Projekts "Lebenszeichen ⋮ Znaki Życia
    Polen und der Zweite Weltkrieg - Erinnerungsorte in Deutschland" findet am 12. Juni 2023 ein Online-Workshop zum Thema "Polen und der Zweite Weltkrieg: Erinnerungsorte in Südostniedersachsen" statt.
    Bei der Veranstaltung liegt der Fokus auf polnischen Spuren aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Region Südostniedersachsen, methodisch auf Partizipation in Erinnerungsprojekten. Nach einer Einführung haben die eingeladenen Expert:innen aus Südostniedersachsen, aus den Bereichen Erforschung von Nationalsozialismus, Zwangsarbeit, DPs und Erinnerungskultur die Möglichkeit sich und ihre Projekte vorzustellen. Es folgt ein Impulsvortrag "Multidirektionales Erinnern im Stadtraum mit partizipativen Methoden - Das Beispiel einer postkolonialen und postsozialistischen Stadtführung in Cottbus" (Manuel Peters und Miriam Friz Trzeciak - BTU Cottbus-Senftenberg), der in die Methoden partizipativer Erinnerungsarbeit im öffentlichen Raum einführt. Anschließend besteht die  Möglichkeit zur Diskussion, sich zu in der Veranstaltung aufgeworfenen sowie mitgebrachten Fragen und eigenen Bedarfen auszutauschen und sich miteinander zu vernetzen.

    Zum Projekt "Lebenszeichen"

  • 31.05.2023, 19:00 Uhr

    Migration in Polen. Historische Erfahrungen und aktuelle Debatten. Eine Diskussion im Deutschen Polen-Institut

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen Instituts

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DPI stellen unterschiedliche Aspekte aus Geschichte und Gegenwart von Migration in Polen dar. Anschließend besteht die Gelegenheit zur Diskussion.
    Klaudia Hanisch ist aus Polen nach Deutschland zugewandert. Als Politikwissenschaftlerin beschäftigt sich in ihrem aktuellen Projekt am DPI mit deutsch-polnisch-ukrainischen Städtepartnerschaften.
    Dr. Andrzej Kaluza ist in den 1980er Jahren als Aussiedler nach Deutschland gekommen; ihn hat die polnische Migrationsgeschichte seitdem nicht mehr losgelassen.
    Dr. Matthias Kneip stammt aus einer Familie mit Migrationshintergrund – sie ist aus dem polnisch gewordenen Oberschlesien ausgesiedelt.
    Prof. Dr. Peter Oliver Loew ist Direktor des DPI und hat sich ganz ohne persönliche Zuwanderungsgeschichte intensiv mit der Migration von Menschen aus Polen nach Deutschland beschäftigt.

     

     

  • 23. – 28.05.2023Literatur

    Polskie ślady w Niemczech – Kalejdoskop. Prezentacja książki kontynuowana

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    zapraszam na kolejne prezentacje naszej publikacji:
    Polskie ślady w Niemczech

    wtorek, 23.5. godz. 18, Biblioteka Raczyńskich Poznań
    Polskie ślady w Niemczech. Kalejdoskop
    Prezentuje Andrzej Kaluza. Moderacja: Krzysztof Malinowski
    Partner: Instyut Zachodni, Biblioteka Raczyńskich

    środa, 24.5., godz. 18, Centrum Dialogu im. Marka Edelmana Lódź
    Polskie ślady w Niemczech. Kalejdoskop
    Prezentuje Andrzej Kaluza
    Partner: Centrum Dialogu im. Marka Edelmana Lódź, ul. Wojska Polskiego

    czwartek, 25.5., godz. 16, MTK Warszawa (PKiN), Sala Sienkiewicza
    Polskie ślady w Niemczech. Kalejdoskop
    Prezentują Andrzej Kaluza i Ryszard Turczyn
    Partner: Fundacja Historia i Kultura

    25.5.-28.5. książka Polskie ślady w Niemczech. Kalejdoskop
    na niemieckim stoisku targowym w Pałacu Kultury i Nauki

    piatek, 26.5., godz. 18, Dom Spotkan z Historia, Warszawa, Karowa 20
    Polskie ślady w Niemczech. Kalejdoskop
    Prezentuje Andrzej Kaluza. Moderacja: Agnieszka Łada-Konefał
    Partner: Dom Spotkań z Historią

    Prezentację umożliwiła dotacja Fundacji Współpracy Polsko-Niemieckiej w Warszawie.

     

  • 16.05.2023, 20:15 Uhr

    Das Dorf der schwimmenden Kühe / Wieś pływających krów

    programmkino rex, Citydome Darmstadt, Wilhelminenstr. 9

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Das Deutsche Polen-Institut präsentiert (wie jedes Jahr) sein Jahrbuch Polen 2023 Osten im Rex:
    Das Dorf der schwimmenden Kühe / Wieś pływających krów
    Doku von Katarzyna Trzaska (PL, D 2018, OmU) / Einführung: Dr. Andrzej Kaluza

    Tickets:

  • 15.05.2023, 19:00 Uhr

    Zwischen Polenblut und Bettelstudent. Wie Operetten-Erfolge deutsche Polen-Bilder prägen. Vortrag von Prof. Dr. Peter Oliver Loew

    Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Operetten prägen Bilder, verfestigen Vorurteile. Auch das Bild Polens ist in nicht unbeträchtlichem Maße von Operetten geprägt worden. Zwischen Carl von Millöckers „Bettelstudent“ und Oskar Nedbals „Polenblut“ ist eine ganze Reihe musikalischer Unterhaltungswerke entstanden, in denen sich die Handlung um Polen dreht. Wie gingen Komponisten und Librettisten mit dem Stoff um? Welche Bilder von Polen vermitteln sie? Und was hielten eigentlich Polinnen und Polen von der Verarbeitung ihrer Heimat in deutschsprachigen Musikwerken?

    Vortrag im Rahmen: quo vadis Polonia? in Kooperation mit vhs Darmstadt

    Tickets und Anmedung

     

  • 10.05.2023, 19:00 Uhr

    Polen und der Osten: Vortrag von Zaur Gassimov über prometheistische Netzwerke in der Zwischenkrieg

    Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Das Deutsche Polen-Institut lädt zum Vortrag in der Reihe "Polen und der Osten" ein:
    Warschau gegen Moskau. Prometheistische Aktivitäten zwischen Polen, Frankreich und der Türkei 1918–1939
    Vortrag von PD Dr. Zaur Gasimov (Bonn)

  • 1.05.2023, 19:30 Uhr

    GoEast Darmstadt präsentiert: EO/ IO

    programmkino rex, Citydome Darmstadt, Wilhelminenstr. 9

    Polen, Italien 2022, 88 min, OmeU, Regie: Jerzy Skolimowski
    Tierisches Roadmovie

    Das Deutsche Polen-Institut, das programmkino rex und das goEast-Filmfestival Wiesbaden zeigen im April 2023 zum 11. Mal polnische Filme im programmkino rex. Einführung: Dr. Andrzej Kaluza (Deutsches Polen-Institut), Karten: www.kinopolis.de/rx

  • 1.05.2023, 19:30 Uhr

    GoEast Darmstadt präsentiert polnische Filme in Darmstadt

    programmkino rex, Citydome Darmstadt, Wilhelminenstr. 9

    Das Deutsche Polen-Institut, das programmkino rex und das goEast-Filmfestival Wiesbaden zeigen im April 2023 zum 11. Mal polnische Filme im programmkino rex. Einführung: Dr. Andrzej Kaluza (Deutsches Polen-Institut), Karten: www.kinopolis.de/rx

    Samstag, 29. April 2023, 20:15 Uhr
    THE HAMLET SYNDROME/ DAS HAMLET-SYNDROM
    (rexFilmGespräch mit beiden Filmemacher:innen)
    Polen, Deutschland 2022, 85 min, OmeU. Regie: Elwira Niewiera, Piotr Rosołowski  
    Dokumentarisches Generationsporträt

    Montag, 1. Mai 2023, 19:30 Uhr
    EO/ IO
    Polen, Italien 2022, 88 min, OmeU, Regie: Jerzy Skolimowski
    Tierisches Roadmovie

Seitennavigation