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4 Ergebnisse
  • 7.03. – 31.05.2024Film / Ausstellung

    Die Kunst der polnischen Filmplakate. Eine Ausstellung im Deutschen Polen-Institut

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Eine Ausstellung im Deutschen Polen-Institut in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf, der Dydo Poster Gallery und dem programmkino rex.

    7. März – 31. Mai 2024
    Eine Ausstellung im Deutschen Polen-Institut in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf, der Dydo Poster Gallery und dem programmkino rex.

     Die Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo.-Do. 10-16 Uhr, Fr. bis 13 Uhr.

    Donnerstag, 7. März 2024, 18 Uhr Vernissage im Deutschen Polen-Institut, Residenzschloss Darmstadt
    Im Anschluss Gang zum programmkino rex:

    20 Uhr Auf Wiedersehen, bis morgen (Do widzenia, do jutra)
    Ein Film von Janusz Morgenstern, PL 1960,  80 Min., OmU
    Eintritt frei!

  • 24.05.2024, 19:00 Uhr – Ausstellung / Film

    Feierliche Preisverleihung des Karl-Dedecius-Preises 2024 an Urszula Poprawska und Lothar Quinkenstein

    Evangelische Stadtkirche Darmstadt, An der Stadtkirche 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut in Zusammenarbeit mit Instytut Kultury Willa Decjusza, Europäisches Übersetzerkolleg Straelen, Karl-Dedecius-Stiftung und Ev. Stadtkirche Darmstadt.

    Das Deutsche Polen-Institut lädt ein zur feierlichen Preisverleihung des Karl-Dedecius-Preises 2024 für deutsche und polnische Übersetzerinnen und Übersetzer an Urszula Poprawska und Lothar Quinkenstein am Freitag, 24. Mai, um 19 Uhr in der Stadtkirche Darmstadt.

    Eine Anmeldung ist nicht notwendig, wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde!

    Einladung als Pdf-Datei

    Der Karl-Dedecius-Preis wird seit 2003  alle zwei Jahre verliehen. Seit 2022 ist die Sparkasse Darmstadt neuer Förderer des Preises.

    Partner des neuen Preises sind das Europäische Übersetzer-Kollegium EÜK in Straelen, die Villa Decius in Krakau und die Karl Dedecius Stiftung in Frankfurt (Oder).

  • 5.06.2024, 19:00 Uhr

    Versöhnung mit dem Bösen Zeitzeugengespräch mit Dr. Leon Weintraub

    Justus-Liebig-Haus, Große Bachgasse 2, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: das Bistum Mainz und das Maximilian-Kolbe-Werk in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt, der Darmstädter Geschichtswerkstatt, dem pax christi Rhein-Main Regionalverband Limburg-Mainz und dem DGB Bildungswerk Hessen

    Versöhnung mit dem Bösen Zeitzeugengespräch mit Dr. Leon Weintraub. Überlebender des Ghettos Litzmannstadt und des KZ Auschwitz-Birkenau.

     

    Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Schulklassen werden um eine Anmeldung gebeten.

     

    Leon Weintraub wird 1926 in Łódź/Polen geboren. Bis zum Kriegsausbruch geht Leon sechs Jahre in die Schule. Im Winter 1939 muss Familie ins Ghetto Litzmannstadt umsiedeln. 1944 wird Leon mit seiner Mutter und den Schwestern nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo er von seinen Angehörigen getrennt wird. Es gelingt ihm, aus Auschwitz zu entkommen: Er kann sich einem Häftlingstransport in ein Außenlager des KZ Groß-Rosen anschließen. Später folgen die Konzentrationslager Flossenbürg und Natzweiler-Struthof.

  • 13.06. – 16.08.2024Film / Ausstellung

    Ausstellung im Deutschen Polen-Institut. Ikonen der polnischen Architektur Moderne in Polen und Europa in Plakaten von Rafał Stefanowski

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Eine Ausstellung im Deutschen Polen-Institut in Zusammenarbeit mit dem Polnischen Institut Düsseldorf, der Dydo Poster Gallery und dem programmkino rex.

    Ausstellung im Deutschen Polen-Institut / Residenzschloss Darmstadt / 13. Juni - 16. August 2024
    Mo-Do 10-16 Uhr / Fr 10-13 Uhr

    Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 13. Juni, 18 Uhr
    Der Künstler ist anwesend. Im Anhang finden Sie die PM und das Motiv "Zlota 44" von Daniel Libeskind von Rafał Stefanowski Das Deutsche Polen-Institut widmet in diesem Jahr sein Jahrbuch Polen dem Thema „Polen Modern“. Die Redaktion hat den Warschauer Grafiker und Architekten Rafał Stefanowski gebeten, markante Beispiele polnischer Architektur der historischen Moderne und der Gegenwart nach 2000 in seiner typisch minimalistischen Form anzufertigen.

    Die Ausstellung zeigt 25 Objekte, die zu den Ikonen der polnischen Architektur gehören. Darunter sind Arbeiten u.a. von international gefeierten Architekten, etwa Daniel Libeskind und Helmut Jahn, aber auch von renommierten polnischen Büros wie Medusa Group, Kwadrat, Kurylowicz & Associates. Dazu kommen einige Klassiker der 1930er Jahre wie Bohdan Lachert und Józef Szanajca. Neben polnischen „Ikonen“ zeigt Stefanowski auch einige internationale Objekte, etwa das Operhaus in Oslo, die Elbphilharmonie in Hamburg, das Jüdische Museum in Berlin und – wie könnte es in Darmstadt anders sein – Olbrichts Hochzeitsturm!

    Rafał Stefanowski – Architekt, Grafikdesigner und Absolvent der Fakultät für Architektur an der Schlesischen Technischen Universität in Gliwice (Gleiwitz). Seit 20 Jahren ist er beruflich mit Warschau verbunden, wo er mit den besten polnischen Architekturbüros zusammenarbeitet. Vor einigen Jahren hat er eine Serie von minimalistischen Plakaten zu architektonischen Themen gestaltet, die seitdem fortgesetzt wird und bereits mehr als 50 Objekte umfasst. Sein Leben bringt er in Einklang mit seiner Familie und seiner anderen großen Leidenschaft – dem Klettern.
    www.rafal-stefanowski.com
    www.deutsches-polen-institut.de