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  • 7.09.2022, 19:30 Uhr

    Lesung mit dem polnischen Autor Jakub Małecki

    Theater Moller Haus, Sandstr. 10, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Zur Eröffnung diesjähriger Sommerakademie laden wir Sie ganz herzlich zur Lesung mit dem polnischen Autor Jakub Małecki ein.

    Jakub Małecki hat bereits ein knappes Dutzend Romane geschrieben und gilt in Polen als eine wichtige Stimme.

    Auf Deutsch liegen uns zwei seiner Romane: "Rost" (2019) und "Saturnin" (2022) vor. Beide erschienen im berliner Secession Verlag und wurden von Renate Schmidgall ins Deutsche übersetzt.

     

    Moderation: Karolina Walczyk-Rosar

    Übersetzung/Dt. Lesung: Renate Schmidgall

     

    Eintritt frei

  • 2.09.2022, 19:00 Uhr

    Verantwortung, Gemeinschaft, Europa. Das Erbe des Kreisauer Kreises heute.

    Haus am Dom, Frankfurt am Main

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Haus am Dom, Stiftung Kreisau für europäische Verständigung und die Freya von Moltke-Stiftung

    Zeitzeugengespräch mit Helmuth Caspar von Moltke



  • 1.09.2022, 16:00 — 21:00 Uhr

    Erinnern an den 1. September 1939

    Berlin

    Der 1. September ist in jedem Jahr der Tag, an dem wir des deutschen Überfalls auf Polen 1939 gedenken, an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und an die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen erinnern. Auch in diesem Jahr möchten wir deshalb diesen Tag ins Bewusstsein der deutschen Gesellschaft rufen.

     Konkret planen wir in Berlin Folgendes: Zunächst soll es   ab 16 Uhr eine Gedenkversammlung    unter freiem Himmel in der Nähe der ehemaligen Krolloper, einem möglichen Standort des „Orts des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“, geben. Anschließend richten wir   ab 17.30 Uhr (Programmbeginn ab 18.30  Uhr) eine Abendveranstaltung  mit Ansprachen und Filmvorführung  in der Hessischen Landesvertretung  aus.

  • 1.09.2022, 16:00 — 21:00 Uhr

    Save the Date: Erinnern an den 1. September

    Berlin

    Der 1. September ist in jedem Jahr der Tag, an dem wir des deutschen Überfalls auf Polen 1939 gedenken, an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und an die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen erinnern. Auch in diesem Jahr möchten wir deshalb diesen Tag ins Bewusstsein der deutschen Gesellschaft rufen.

  • 30.06.2022, 12:00 — 14:00 Uhr

    Gute Polen, böse Deutsche? Die Wahrnehmung des Nachbarn in der Krise. Deutsch-Polnisches Barometer 2022

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und das Institut für Öffentliche Angelegenheiten

     

    Gute Polen, böse Deutsche? Die Wahrnehmung des Nachbarn in der Krise. Deutsch-Polnisches Barometer 2022.

    Präsentation und Diskussion im Deutschen Bundestag.

    Die Dynamik der aktuellen Situation lädt dazu ein, die Ergebnisse im Kontext den neusten politischen Entwicklungen zu diskutieren und die Zusammenhänge zwischen der öffentlichen Meinung und der Politik beider Regierungen zu reflektieren.

  • 29.06.2022, 20:15 Uhr

    Filmpremiere: Dokumentrfilm "Katzbach"

    Kino des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und das Institut für Öffentliche Angelegenheiten

     

    nach Motiven des DPI-Buches „Von der Wahrscheinlichkeit zu überleben“ von Janusz Garlicki (Wiesbaden 2021) entstand in den letzten Monaten die Dokumentation "Katzbach" über den Konzentrationslager in den Frankfurter Adlerwerken.

    KATZBACH
    Deutschland 2022. R: Heiko Arendt. Dokumentarfilm. 93 Min. (Dt. Originalfassung)Zu Gast: Regisseur Heiko Arendt im Gespräch mit Thomas Altmeyer (Leiter Geschichtsort Adlerwerke).
    Begleitend zur Ausstellung „Frankfurt und der Nationalsozialismus“ im Historischen Museum Frankfurt.
    Eintritt 8 Euro / Tickets & Info https://www.dff.film/veranstaltung/katzbach/

  • 29.06.2022, 20:00 Uhr – Literatur

    Dunkel, fast Nacht. Literarischer Abend mit der polnischen Autorin Joanna Bator

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt, Karl-Dedecius-Saal

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Eine Stadt ist in Aufruhr. Drei Kinder sind verschwunden. Die erfolglosen Ermittlungen befeuern die Gerüchte. Verdächtigungen und Schuldzuweisungen greifen um sich. Gehetzt wird gegen die »Katzenfresser«, die Zigeuner. Im Radio und im Internet lodert die Sprache des Hasses. Als Alicja Tabor in die Stadt ihrer Kindheit zurückkehrt, um als Journalistin Nachforschungen über die rätselhaften Entführungen anzustellen, ereignen sich unerklärliche Dinge, die Atmosphäre ist unheimlich. Joanna Bator schildert, wie Stimmungen kippen können, wie latente Ängste und Traumata sich in jähe Ausbrüche von Wahnsinn verwandeln.

    Ein Roman über die Brüchigkeit einer Gesellschaft, die ihre gemeinsame Sprache verloren hat.

  • 29.06.2022, 12:30 — 14:00 Uhr

    Polacy i Niemcy – jak dalecy, jak bliscy Barometr Polska-Niemcy 2022

    Miejsce: Centrum Konferencyjne „Zielna”, ul. Zielna 37, 00-108 Warszawa

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und das Institut für Öffentliche Angelegenheiten

     Instytut Spraw Publicznych, Fundacja Konrada Adenauera w Polsce, Deutsches Polen-Institut oraz Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
    zapraszają na prezentację wyników i debatę. Barometr Polska-Niemcy

     

    Rejestracja

  • 28.06.2022, 19:00 Uhr

    Online-Diskussion: Das ausgestellte Polen: Erfahrungen und Projekte in Deutschland

    in der Reihe Impulse: Gespräche zur deutsch-polnischen Erinnerungskultur

    Anmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_yYzLe2JcQO6XDypILOjyAw

    mit
    Adam Kerpel-Fronius, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin
    Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Deutsches Polen-Institut, Darmstadt
    Dr. Thorsten Smidt,  Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn

  • 28.06.2022, 18:00 Uhr – Literatur

    Joanna Bator und Artur Becker: Polen und Europa. Eine Entfremdung

    OpernTurm, Russell Reynolds, Bockenheimer Landstraße 2-4, Frankfurt, 19. Stock

    Veranstalter: Im Rahmen openbooks-frankfurt, in Kooperation mit dem Deutschen Polen-Institut und Russell Reynolds Associates Inc

    Moderation: Andrzej Kaluza
    Lesung: Birgitta Assheuer
    Polen erlebt seit Jahren einen politischen Wandel. Bestimmten liberale Ideen Politik und Gesellschaft nach dem Umbruch von 1989, kam 2015 eine populistische Gruppierung an die Macht, die einerseits das bisherige prowestliche Entwicklungsmodell in Frage stellt, auf der anderen Seite die nationale Gemeinschaft und einheimische Lösungen beschwört. Freiheitliche und emanzipatorische Bewegungen werden seither gezielt eingedämmt und als Ausdruck einer europäischen, ergo kosmopolitischen und atheistischen Kultur geschmäht. Stattdessen macht nun „Polen first“ die Runde – mit allen Konsequenzen für Kunst, Medien, Politik und Rechtsstaatlichkeit.

    Eintritt 12/6 Euro

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