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637 Ergebnisse
  • 5.10.2023, 19:00 Uhr – Literatur

    Polens Sicherheits- und Außenpolitik zwischen Brüssel und Kiew - neue Macht in Europa? Vortrag und Diskussion mit Dr. Kai-Olaf Lang

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Europe Direct Darmstadt

    Vortrag und Diskussion mit Dr. Kai-Olaf Lang (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin). Moderation: Klaudia Hanisch und Andrzej Kaluza
    Grußwort: Brigitte Lindscheid, Regierungspräsidentin
    Einführung: Peter Oliver Loew, Direktor Deutsches Polen-Institut

    Eintritt frei

    wir bitten um eine Anmeldung

  • 27.09.2023, 18:00 Uhr

    Gespräch zum Thema: Wie erinnern? Regionale und (inter-)nationale Spurensuche zu Deutschlands Krieg im östlichen Europa

    Vortragssaal Hess. Staatsarchiv Darmstadt, Karolinenplatz

    Veranstalter: Gemeinsame Veranstaltung des Deutsches Polen-Institut und der Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. mit dem Stadtarchiv Darmstadt >

    Gespräch mit Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Bernhard Schütz, Vorstand Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. und Thomas Altmeyer, Kurator Geschichtsort Adlerwerke, wissenschaftlicher Leiter des Studienkreises dt. Widerstand
    Moderation: Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Direktor Deutsches Polen-Institut
    Gemeinsame Veranstaltung des Deutsches Polen-Institut und der Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V. mit dem Stadtarchiv Darmstadt

  • 21.09.2023, 18:30 Uhr

    Schicksalswahl in Polen? Welche Rolle wird die nächste polnische Regierung in Europa spielen?

    Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin

    Veranstalter: Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Deutsches Polen-Institut

    Wir bitten um vorherige Anmeldung  online.

    Es diskutieren:

    Dr. Agnieszka Łada-Konefał, stv. Direktorin des Deutschen Polen-Instituts

    Dr. habil. Renata Mieńkowska-Norkienė, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich für Politische Wissenschaften und Internationale Studien der Universität Warschau

    Bastian Sendhardt, wiss. Mitarbeiter am Deutschen Polen-Institut/Büro Berlin

    Moderation: Thomas Dudek, Freier Journalist (ZDF u.a.)

  • 16.09.2023Literatur

    Deutsches Polen-Institut: Lesungen und Führungen bei der Eröffnung des Wissenschaftsschlosses Darmstadt

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut

    Das Anmeldemodus wird noch mitgeteilt

    Programm des Deutschen Polen-Instituts:
    Lesung und Gespräch mit Peter Oliver Loew:  14:15, 15:45, 17:15 Uhr.
    Polen hübsch unfrisiert / Eine kleine Revue mit Aphorismen von Stanisław Jerzy Lec

    Führungen mit Andrzej Kaluza: 15:00, 16:30 und 18:00 Uhr

  • 1.09.2023, 16:30 Uhr

    Gedenkversammlung zum 84. Jahrestag des Überfalls auf Polen

    Standort der ehemaligen Krolloper im Berliner Tiergarten (Große Querallee, 10557 Berlin)

    Gedenkversammlung zum 84. Jahrestag des Überfalls auf Polen

    Standort der ehemaligen Krolloper im Berliner Tiergarten (an der Großen Querallee), 10117 Berlin

  • 31.08.2023, 17:00 — 18:00 Uhr

    Transparenzforum: Deutsch-Polnisches Haus. Gedenken – Begegnen – Verstehen

    online

    Veranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Deutsches Polen-Institut

    Deutsch-Polnisches Haus. Gedenken – Begegnen – Verstehen
    Einladung zum ersten Online-Transparenz-Forum. Donnerstag, 31. August, 17 bis 18 Uhr

  • 26.07.2023, 19:00 Uhr – Literatur

    Polenfresser? Klassenfeinde? Monarchen und ihre Untertanen zwischen Queen Victoria und Wilhelm II. Buchvorstellung und Diskussion

    Schlossmuseum im Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Deutsches Polen-Institut, Schlossmuseum Darmstadt

    Buchvorstellung und Diskussion mit Piotr Szlanta, Agnieszka Zaganczyk-Neufeld und Rouven Pons.
    Moderation: Peter Oliver Loew. Begrüßung: Alexa Christ

  • 29.06. – 3.09.2023Ausstellung

    Karl Dedecius: Zwischen Worten - Zwischen Völkern. Ausstellung im Residenzschloss Darmstadt

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Karl Dedecius Archiv, Museum der Stadt Lodz, Universität Lodz, Deutsches Polen-Institut

    Die Wanderausstellung, die vom Karl Dedecius Archiv (Frankfurt/ Oder) und zahlreichen Partnern, darunter dem DPI, zum 100. Geburtstag von Karl Dedecius entwickelt und bereits an vielen Orten gezeigt wurde, macht in Darmstadt ihre letzte Station.
    Auf mehreren Tafeln werden anhand von vielen noch nicht veröffentlichten Archivmaterialien die wichtigsten Stationen im Leben von Karl Dedecius und seine bedeutendsten Werke präsentiert. Dazu gehören nicht nur Übersetzungen und Editionen polnischer Literatur, sondern auch mehrere Institutionen, die auf Initiative oder unter Beteiligung von Karl Dedecius entstanden sind. Heute pflegen sie sein künstlerisches und intellektuelles Erbe und wirken in seinem Geiste weiter.
    Partner: Karl Dedecius Stiftung, Museum der Stadt Lodz, Universität Lodz, Deutsches Polen-Institut

  • 14.06.2023, 19:00 Uhr

    Buchpräsentation Literarischer Reiseführer Galizien

    Deutsches Polen-Institut, Residenzschloss 1, 64283 Darmstadt

    Veranstalter: Eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen Polen Instituts und des Deutschen Kulturforums östliches Europa

    Galizien − zwischen Mythos und Realität
    Polnische Gedanken zu europäischen Lektionen einer untergegangenen Region des Habsburgerreiches
    BUCHPRÄSENTATION LITERARISCHER REISEFÜHRER GALIZIEN.
    Unterwegs in Polen und der Ukraine mit Autor Marcin Wiatr / Moderation: Andrzej Kaluza, Deutsches Polen Institut

     

     

  • 12.06.2023, 14:00 — 17:00 Uhr

    Online-Workshop "Polen und der Zweite Weltkrieg: Erinnerungsorte in Südostniedersachsen"

    Im Rahmen des DPI-Projekts "Lebenszeichen ⋮ Znaki Życia
    Polen und der Zweite Weltkrieg - Erinnerungsorte in Deutschland" findet am 12. Juni 2023 ein Online-Workshop zum Thema "Polen und der Zweite Weltkrieg: Erinnerungsorte in Südostniedersachsen" statt.
    Bei der Veranstaltung liegt der Fokus auf polnischen Spuren aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Region Südostniedersachsen, methodisch auf Partizipation in Erinnerungsprojekten. Nach einer Einführung haben die eingeladenen Expert:innen aus Südostniedersachsen, aus den Bereichen Erforschung von Nationalsozialismus, Zwangsarbeit, DPs und Erinnerungskultur die Möglichkeit sich und ihre Projekte vorzustellen. Es folgt ein Impulsvortrag "Multidirektionales Erinnern im Stadtraum mit partizipativen Methoden - Das Beispiel einer postkolonialen und postsozialistischen Stadtführung in Cottbus" (Manuel Peters und Miriam Friz Trzeciak - BTU Cottbus-Senftenberg), der in die Methoden partizipativer Erinnerungsarbeit im öffentlichen Raum einführt. Anschließend besteht die  Möglichkeit zur Diskussion, sich zu in der Veranstaltung aufgeworfenen sowie mitgebrachten Fragen und eigenen Bedarfen auszutauschen und sich miteinander zu vernetzen.

    Zum Projekt "Lebenszeichen"

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